The Jesus Brothers

Unconditional love for the unloved.

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Urbane Landwirtschaft

Posted on July 16, 2017 at 11:00 AM

In Detroit haben arme Menschen die Sache selbst in die Hand genommen, als selbst die Supermärkte verschwanden. Anstatt sich immer nur passiv mit Lebensmitteln versorgen zu lassern, haben sie gelernt, wie urbane Landwirtschaft funktioniert und bauen nun auf freien Flächen ihr eigenes Obst und Gemüse an und halten Nutztiere.


Das wäre doch auch etwas für uns! Grünflächen haben wir genügend. Anstatt also unzählige arme Menschen nur mit Grundsicherung oder Tafeln zu versorgen und sie so in Abhängigkeit zu halten, könnten doch auch wir Projekte entwickeln, die ihnen ihre Würde zurück geben! So könnten sie ihre Lebensmittel selbst anbauen und der Natur würde es auch gut tun!

Gutes tun

Posted on August 1, 2016 at 4:30 PM

Wer etwas "Gutes" tut, also anderen Menschen in irgendeiner Form hilft oder helfen will, sollte im Kopf immer folgende Checkliste haben:

 

1. Subsidiarität: Ich helfe Menschen nur dort, wo sie sich nicht selbst helfen können und wenn möglich befähige ich sie, dies zu tun.

2. Ich höre immer wieder in mich hinein: Warum tue ich das eigentlich? Wirklich nur für die anderen oder weil ich damit - bewusst oder unbewusst - ein eigenes Gefühl oder Bedürfnis befriedigen will? Beispiele: Emotionale oder soziale Bedürfnisse, Geltungsbedürfnisse, Bedürfnis danach, gebraucht zu werden, gerne im Mittelpunkt stehen oder kommandieren, Helfer-Syndrom etc. Am besten in Supervision.

3. Ich sorge dafür, dass ich auch fachlich qualifiziert bin.

4. Ich achte auf meine eigene körperliche, psychische und spirtuelle Gesundheit.

5. Ich gebe meinen Glauben und meine Überzeugungen dabei nicht ab.

6. Ich werte Kritik nicht automatisch als persönlichen Angriff.

7. Ich tue dies uneigennützig und bedingungslos. So darf ich meine Hilfe nicht nur auf Menschen einer Religion beschränken. Auch muss ich damit rechnen, dass sich der Hilfeempfänger nicht zwangsweise danbkbar zeigt.

8. Ich sage den Hilfeempfängern, was sie hören müssen und nicht nur, was sie hören wollen. Ebenso verfahre ich mit meinen Taten.

9. Ich liebe andere, weil Gott mich zuerst geliebt hat.

10. Wenn ich etwas Gutes tue, rede ich nicht darüber. Ich gebe nicht damit an und halte mich nicht für etwas Besonderes deswegen.